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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Die chinesischen Provinzen haben für 2026 niedrigere Wirtschaftswachstumsziele festgelegt, was auf einen konservativeren Ansatz bei der Wirtschaftsplanung und mögliche Bedenken hinsichtlich der künftigen Wirtschaftsleistung auf regionaler Ebene hindeutet.
Trotz anhaltender Handelsspannungen und protektionistischer Drohungen seitens der Trump-Regierung hat sich der Welthandel als bemerkenswert widerstandsfähig erwiesen. Während die politische Rhetorik weiterhin hitzig ist, haben sich die tatsächlichen Handelsströme durch Umleitung auf andere Märkte angepasst, und der Handel mit Dienstleistungen übertrifft weiterhin den Handel mit Waren. Die Befürchtungen der Unternehmen vor einem umfassenden Handelskrieg haben nachgelassen, da sie geopolitische Konflikte mittlerweile als größere Bedrohung ansehen als Protektionismus. Das globale Handelssystem hat seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, Zollschocks ohne katastrophale Schäden zu überstehen.
Fast 70 englische Kommunalverwaltungen stehen aufgrund der sich anhäufenden Schulden aus der Finanzierung der Sonderpädagogik vor einer möglichen Insolvenz, was die zunehmende Finanzkrise im Bildungswesen der Kommunalverwaltungen deutlich macht. Der Bericht der Financial Times weist auf einen erheblichen Druck auf die öffentlichen Haushalte in ganz England hin.
Eine Studie zeigt, dass der Kauf einer Immobilie in 57 % der Schweizer Gemeinden kostengünstiger ist als das Mieten. Mit der bevorstehenden Abschaffung des unterstellten Mietwerts im Jahr 2028 dürfte der Erwerb von Wohneigentum noch attraktiver werden. Trotz dieser finanziellen Vorteile bleibt Wohneigentum für viele Stadtbewohner jedoch unerschwinglich.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte nach Erreichen eines neuen Allzeithochs im vorbörslichen Handel nahezu unverändert eröffnen. Während sich der Schweizer Markt stark zeigte, entwickelten sich die globalen Märkte uneinheitlich: US-Technologieaktien standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Disruption durch künstliche Intelligenz unter Druck, während die asiatischen Märkte überwiegend nachgaben. Edelmetalle verzeichneten einen deutlichen Einbruch, wobei die Gold- und Silberpreise stark fielen. Der US-Dollar legte vor der EZB-Sitzung zu, und Pharmaaktien wie Eli Lilly entwickelten sich dank starker Gewinnprognosen gut.
Die indonesische Wirtschaft wuchs 2025 um 5,11 % und zeigte sich trotz Herausforderungen wie dem historischen Tiefstand der Rupiah und der Volatilität an den Aktienmärkten widerstandsfähig in Bezug auf die Binnennachfrage. Das positive BIP-Wachstum steht im Gegensatz zu den wirtschaftlichen Unsicherheiten, die durch die Währungsschwäche und die Marktinstabilität hervorgehoben werden.
Analyse des deutschen Wohnimmobilienmarktes zeigt gemischte Trends im vierten Quartal 2025: Die Preise für Eigentumswohnungen sind leicht rückläufig (-0,3 %), Einfamilienhäuser verzeichnen einen moderaten Anstieg (0,8 %) und Mehrfamilienhäuser weisen ein starkes Wachstum auf (4,0 %). Die Marktaktivität hat in allen Segmenten zugenommen, aber die Preisdynamik verlangsamt sich mit regionalen Unterschieden zwischen den Großstädten.
Die Abschaffung der Schweizer Mietwertbesteuerung wird das Kosten-Nutzen-Verhältnis zwischen Immobilienbesitz und Mieten verschieben. Während Immobilienbesitz in der Westschweiz aufgrund geringerer Steuerbelastungen attraktiver wird, verliert er in Zürich und der Zentralschweiz an Attraktivität, wo hohe Immobilienpreise und Steuerbelastungen das Mieten kostengünstiger machen. Die Änderung betrifft 57 % der Schweizer Gemeinden, die derzeit den Immobilienbesitz bevorzugen, nach Umsetzung der Reform werden es 71 % sein.
Indiens größter staatlicher Raffineriebetreiber, die Indian Oil Corporation, meldete eine Vervierfachung seines Quartalsgewinns auf 1,34 Milliarden US-Dollar, was auf die sinkenden Rohölpreise zurückzuführen ist, die die Raffineriemargen ankurbelten. Die Bruttoraffineriemarge des Unternehmens hat sich auf 8,41 US-Dollar pro Barrel mehr als verdoppelt, was auf günstigere russische Rohölimporte und eine rekordhohe inländische Kraftstoffnachfrage zurückzuführen ist. Die künftige Rentabilität könnte jedoch durch das Handelsabkommen zwischen den USA und Indien beeinträchtigt werden, das eine Reduzierung der russischen Ölimporte vorsieht.
Die US-Aktienmärkte schlossen am Mittwoch mit gemischten Ergebnissen: Der Dow Jones legte um 0,5 % zu, während der Nasdaq aufgrund von Verkäufen im Technologiesektor um 1,5 % nachgab. Die Sorge, dass künstliche Intelligenz traditionelle Softwareunternehmen verdrängen könnte, führte zu starken Verlusten für Unternehmen wie Palantir und AMD, während die Gewinnberichte von Unternehmen wie Eli Lilly Stärke zeigten. Schwächere Arbeitsmarktdaten und verzögerte offizielle Berichte aufgrund eines Regierungsstillstands wurden ebenfalls zur Kenntnis genommen.

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